Die neue Gefahr für Abu Dhabi

Vor fast zwei Wochen erschütterten mehrere Drohnen- und Raketenangriffe die Vereinigten Arabischen Emirate, der durch die jemenitischen Houthi-Rebellen ausgeführte Militärschlag war eine brutale Erinnerung an den nun seit acht Jahren tobenden Bürgerkrieg auf der arabischen Halbinsel, an dem sich die VAE auf Seiten Saudi-Arabiens und der jemenitischen Exilregierung massiv beteiligen. Während es sich nicht um den ersten Angriff auf den Golfstaat mithilfe von Drohnen handelt, ist es doch bisher die Eskalation mit der größten internationalen Aufmerksamkeit, die dem Land in Zukunft Erhebliches kosten könnte. Denn während der verursachte Schaden relativ gering ist, sind die Grundpfeiler des Erfolges der Emirate in echter Gefahr: Es wirkt wenig attraktiv für internationale Investoren und Touristen in einem Land zu sein, welches sich zum Schlachtort eines Stellvertreterkrieges entwickelt.

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Islamischer Staat hält weiter Gebiete in Nordostsyriens größter Stadt

Die brutalen Gefechte in der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz al-Hasakah im Nordosten Syriens zwischen dem Islamischen Staat und den lokalen Sicherheitskräften der kurdisch-arabischen „Syrischen Demokratischen Kräfte“ (SDF) mit amerikanischer Unterstützung dauern inzwischen fast eine Woche an, seitdem IS-Kämpfer einen groß angelegten und erfolgreichen Gefängnisausbruch im Süden von al-Hasakah gestartet haben. Weiterhin verschanzen sich versprengte IS-Anhänger und Insassen in verschiedenen Teilen des Ortes, insbesondere werden noch Teile des al-Sina-Gefängnisses von den Dschihadisten gehalten. Auch wenn eine Flucht aus Nordostsyrien nicht erfolgreich war ist es eine schmerzhafte Erinnerung daran, dass die Terrormiliz weiterhin in Syrien aktiv und nicht besiegt ist. Die Türkei nutzte die Gunst der Stunde und bombardierte einen Konvoi in der Umgebung der Stadt.

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Gefängnisausbruch des IS hinterlässt Dutzende Tote

Flüchtlinge verlassen die weiterhin umkämpften Viertel von al-Hasakah

In der letzten Nacht fand in der nordostsyrischen Stadt al-Hasakah in der gleichnamigen Provinz ein großer Gefängnisausbruchversuch durch Kämpfer des Islamischen Staates statt, die in Folge ihrer Niederlage in Syrien und dem Irak zu tausenden in verschiedenen Gefängnissen und umfunktionierten Gefangenenlagern untergebracht wurden, wo sie aufgrund der schlechten Infrastruktur und schieren Anzahl an Dschihadisten mitsamt ihren Familien zur Überfüllung führen. Dieser Ausbruch wurde von außen mit internationalen Kämpfern des Terrormiliz koordiniert, die in der ganzen Stadt für Chaos und Zerstörung sorgten. Erst am Folgetag konnten die lokalen Sicherheitskräfte der „Syrischen Demokratischen Kräfte“ (SDF) mit direkter Unterstützung der USA die Situation unter Kontrolle bringen, jedoch sollen Hunderte Insassen geflohen und dutzende Menschen auf beiden Seiten getötet worden sein. Damit wäre es der schwerste Ausbruchversuch seit Jahren.

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Huthi-Rebellen attackieren mehrere Ziele in Abu Dhabi

Der Montag Morgen war in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, gewiss kein Ruhiger: Ein Großteil der Bevölkerung wachte zu mehreren Explosionen und damit verbundenen Rauchschwaden in zwei Teilen der Stadt auf, wenige Minuten später bekannten sich die jemenitisch-schiitischen Houthi-Rebellen zu mehreren Angriffen mithilfe ihrer modernen Drohnensysteme als Vergeltungsschlag für die seit sieben Jahren andauernde Militärintervention des VAE im Bürgerkriegsland. Ziel soll der Internationale Flughafen und mehrere Öltanks gewesen sein, insgesamt ist der Schaden relativ gering. Wesentlich größer hingegen sind die dadurch verursachten moralischen Wunden, trotz einer Entfernung von 1400 Kilometern zum Jemen befindet man sich nicht in Sicherheit in einem Krieg, der laut eigener Darstellung eigentlich schon lange beendet sein sollte und nun immer mehr die internationalen Feinde der Houthis heimsucht.

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Huthi-Helikopter während Gegenoffensive abgeschossen

Im Bürgerkriegsland Jemen wurde ein Rätsel auf brutale Weise gelöst: Anfang Dezember tauchten die ersten Gerüchte und Meldungen auf Seiten der jemenitischen Exilregierung und deren Unterstützern auf, dass die mit ihnen verfeindeten schiitisch-zaidischen Houthi-Rebellen bei der seit inzwischen einem Jahr andauernden Schlacht um die strategisch wichtige Stadt Marib erst- und einmalig einen Kampfhubschrauber verwendet hätten. Nun bestätigt nach langem Rätselraten Saudi-Arabien die erfolgreiche Zerstörung eines Mi-24-Kampfhelikopters in der Region um Marib und offenbart zugleich die eigenen Misserfolge seit ihrer Militärintervention im Jemen vor sieben Jahren, wo sie offiziell verkündet hatten sämtliche Helikopter und Kampfjets in den Händen der Aufständischen vernichtet zu haben. Derweil rückt eine Allianz südjemenitischer Separatisten im Zentraljemen gegen die Houthis weiter vor, während der Kampf um Marib weiter andauert.

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Deutsche Drohnen im Äthiopienkrieg?

Obwohl die deutsche Bundeswehr kein eigenes Drohnenprogramm besitzt bzw. über geplante Bewaffnungen immer wieder politische Debatten anfallen hat es die Regierung geschafft, ohne der ursprünglichen Intention sich am brutalen Konflikt in Äthiopien zwischen der Zentralregierung und autonom-separatistischen Gruppierungen auf ethnischer Basis zu beteiligen: Indem sie vor zwei Jahren dem äthiopischen Landwirtschaftsministerium mehrere Aufklärungsdrohnen zur Überwachung und Untersuchung von geologischen und agrarischen Bedingungen schenkten. Diese wurden nun mit eigens dafür hergestellten Abwurfgranaten und -bomben aufgerüstet, um damit die Tigray-Volksbefreiungsfront (TPLF) und Zivilbevölkerung anzugreifen. Damit begibt sich Deutschland in eine Tradition mit anderen Partnern der Regierung, die derzeit mit Angriffsdrohnen überschwemmt werden: Gerade die Vereinigten Arabischen Emirate, die Türkei, China und der Iran erweisen sich als wichtige Verbündete im Drohnenkrieg.

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Mit Schießbefehl gegen den Kontrollverlust

Die Lage im zentralasiatischen Land spitzt sich weiter zu: In Kasachstan werden die derzeitigen politischen und wirtschaftlichen Proteste, die das ganze Land seit fünf Tagen prägen, auf äußerst brutaler Weise niedergeschlagen, der amtierende Präsident Qassym-Schomart Toqajew verschärfte seine Rhetorik und bezeichnete die Demonstranten als Terroristen und vom Ausland aufgestachelte Randalierer. Damit einhergehend erlaubt er nun den Sicherheitskräften den freien Schießbefehl ohne jegliche Vorwarnungen, an mehreren Orten gibt es Meldungen von Massakern und Morden, in den Großstädten liegen Leichen auf den Straßen. Dabei erhält Toqajew internationale Rückendeckung durch das eurasische Militärbündnis unter der Führung Russlands, die bereits tausende Soldaten nach Kasachstan entsendet haben. Nichtsdestotrotz formiert und bewaffnet sich die Opposition weiter, sie sollen über einige mittelgroße Städte und damit verbundene Militärbasen die faktische Kontrolle besitzen. Auch weiterhin kommt es zu Desertionen.

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Kasachstan: Revolution in Rekordgeschwindigkeit

Was als Protest gegen die zunehmenden Gaspreise begann, eskalierte innerhalb weniger Stunden zu einer waschechten Revolution: Innerhalb von 48 Stunden hat die Situation in dem zentralasiatischen Land Kasachstan eine Kehrtwende von 180 Grad unternommen, weite Teile der kasachischen Großstädte wie die Hauptstadt Nur-Sultan (ehemals bekannt als Astana) oder Almaty befinden sich in den Händen hunderttausender Demonstranten, die ihren Unmut gegenüber der seit 30 Jahren andauernden Diktatur offenbaren. Die Regierung kündigte bereits ihren Rücktritt an, jedoch handelt es sich dabei um machtlose Stellvertreter der wahren Macht in Kasachstan, dem großen „Führer der Nation“, Nursultan Nasarbajew.

Während am Montag kleinere Kundgebungen die Situation dominierten, wuchs es am darauffolgenden Tag zu riesigen Protesten heran, die Polizei- und Militärstreitkräften aus vielen Orten vertreiben konnten. Der Mittwoch markiert die bisher größte Eskalation, etliche Regierungsgebäude wurden besetzt oder in Brand gesetzt, während etliche Militärpolizisten und andere Streitkräfte sich entweder der Niederschlagung der Proteste verweigern oder von den Demonstranten entwaffnet und gefangen genommen wurden. Die Regierung verspricht Zugeständnisse, während das Internet und andere Netzwerke landesweit ausgeschaltet werden und immer mehr Soldaten zur Sicherheit eingesetzt werden. Aber auch die Demonstranten rüsten auf.

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Huthi-Rebellen beschlagnahmen Schiff voller Waffen

Am vergangenen Montag konfiszierten die schiitisch-zaidischen Houthi-Rebellen, offiziell unter dem Organisationsnamen „Ansar Allah“ bekannt, ein Frachtschiff unter der Flagge der Vereinigten Arabischen Emirate, welches offiziell Medizin und weitere humanitäre Güter in den Jemen transportieren sollte, in dem das Land neben Saudi-Arabien führend in der militärischen Intervention gegen die Houthis ist. Während es in den territorialen Gewässern des Jemens war, wurde es von den Aufständischen zu einem Zwischenhalt in al-Hodaydah gezwungen, der letzten großen Hafenstadt unter ihrer Kontrolle. Dort wurde schnell offensichtlich, dass das Schiff eine wesentlich pikantere Ware transportierte: Von einfachen Schusswaffen und dazugehöriger Munition bis zu mehreren Militärfahrzeugen und Schlauchbooten wurde ein Transport voller Kriegsgerät unter dem Deckmantel ziviler Hilfe aufgedeckt.

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Türkei bombardiert kurdische Grenzdörfer tagtäglich

Überreste eines Wohnhauses in Abu Rasayn, welches immer wieder von der Türkei und Verbündeten angegriffen wird

Das Leben im Nordosten Syriens hat sich seit der letzten großen Militäroffensive der türkischen Streitkräfte mit der Unterstützung lokaler syrischer Islamisten drastisch verändert: Insbesondere entlang der neu gezogenen Frontlinie zwischen Türkei und dem arabisch-kurdischen Milizenbündnisses der „Syrischen Demokratischen Kräfte“ (SDF) ist der Alltag von Zerstörung und Hilflosigkeit geprägt, in den letzten Wochen des Jahres 2021 war es eine nahezu tagtägliche Erscheinung, den eigenen Ort als Ziel von Artillerie- und Raketenangriffen erleben zu müssen. Gerade in den letzten Tagen haben derartige Ereignisse massiv zugenommen, etliche Häuser und Existenzen zerstört, während mehrere Zivilisten getötet wurden. Dies nährt die Angst vor einer neuen Offensive und einer erneuten Flucht, trotz der Präsenz der USA, Russland und der syrischen Armee.

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Israel attackiert syrischen Hafen

Kurz nach Mitternacht waren in der westsyrischen Küstenstadt Latakia Explosionen zu hören, kurz darauf folgten weitere Detonationen und riesige Rauchschwaden, die vom Zivilhafen des Ortes ihren Ursprung fanden. Binnen weniger Stunden war klar, dass es sich nicht um das Resultat eines technischen Defektes oder Ähnlichem handelt, sondern es die Aggression eines anderen Staates war: Zum zweiten Mal innerhalb eines Monats bombardierte Israel den Hafen von Latakia, diesmal wohl in der Hoffnung Waffen- und Munitionslieferungen an für uns unbekannte Ziele zu verhindern und damit den Einfluss Syriens und dem wahrscheinlich ebenso involvierten Iran einzudämmen. Damit entpuppt sich der Ort als das neueste Ziel israelischer Angriffe, die im Gegensatz zum letzten Vorfall wohl tatsächlich Waffen zerstören konnten.

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Britischer Kampfjet schießt Drohne über Syrien ab

Im Süden Syriens ereignete sich ein bis dato einzigartiges Ereignis: Britische Kampfjets schossen über den einseitig deklarierten Luftraum einer amerikanischen Militärbasis zwei Drohnen ab, die mutmaßlich von regierungsunterstützenden Milizen eingesetzt wurden. Damit handelt es sich um den ersten militärischen „Luftkampf“ Großbritanniens seit dem Falklandkrieg vor 40 Jahren. Es ist nicht das erste Mal, dass Drohnen in der Region gegen die von den USA errichteten Militärbasen eingesetzt werden, vielmehr scheint die langfristige Taktik dahinterzustehen, den Amerikanern ihre Präsenz möglichst unbequem und verlustreich zu gestalten, um sie dadurch zu einem (Teil-)Abzug zu bewegen. Vielmehr aber ist dieses Ereignis die Erinnerung daran, dass die USA zusammen mit Britannien und Norwegen einen syrisch-irakischen Grenzübergang seit Jahren unter der Begründung besetzt halten, dort gegen den Islamischen Staat vorzugehen, obwohl die Terrormiliz dort schon lange nicht mehr präsent ist.

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Saudi-Arabien zerstört eine der letzten Verbindungen Jemens zur Außenwelt

Die letzten Tage der jemenitischen Hauptstadt Sanaa waren von Wut und Zerstörung geprägt, nachdem die Luftwaffe Saudi-Arabiens in einer überraschenden Nacht-und-Nebel-Aktion die schwersten Militärschläge auf die Region seit Jahren ausgeübt hatte. Bei den schweren Luftangriffen auf mehrere Ziele in der seit dem Ausbruch des Bürgerkrieges von den zaidisch-schiitischen Houthi-Rebellen gehaltene Millionenstadt kamen etliche Zivilisten ums Leben, zudem wurde die letzte Außenverbindung zum Rest der Welt vollkommen zerstört: Der Internationale Flughafen von Sanaa ist neben dem oftmals blockierten Hafen von al-Hudaydah für den Norden des Landes die einzige Möglichkeit, humanitäre Hilfsgüter zu erhalten und Waren zu importieren. Die Belagerung des Jemens intensiviert sich damit weiter.

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Äthiopische Regierung startet große Gegenoffensive

Nur noch 200 Kilometer trennten die herannahenden Kämpfer der Tigray-Volksbefreiungsfront (TPLF) von der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba, zusammen mit anderen separatistisch-ethnisch organisierten Milizen könnten sie dem seit einem Jahr andauernden Bürgerkrieg zwischen Zentralregierung und den bereits erwähnten Kräften ein jähes Ende setzen. Jedoch scheint das mittelfristige Kalkül der Regierung aufgegangen zu sein: Mit den erheblichen Erfolgen und Fortschritten musste die TPLF und die mit ihnen verbündete Oromo-Befreiungsfront (OLF) ihre Kräfte auf einen wesentlich größeren Raum fernab des eigenen Territoriums verteilen und sich damit überdehnen, was eine groß angelegte Gegenoffensive zur Folge hat. Innerhalb weniger Tage konnten die Erfolge der Tigray über den letzten Monat revidiert werden, vielmehr aber als Resultat eines taktischen Rückzuges statt ernsthafter Kämpfe, sodass man nun quasi auf die Ausgangssituation von November zurückgekehrt ist. Hunderte Tote sind auf beiden Seiten damit einem grundlosen Tod gestorben, die Regierung feiert sich als großen Sieger und droht, das Fiasko von Mekelle zu wiederholen.

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Setzen Huthi-Rebellen Kampfhelikopter ein?

Houthi-Kämpfer auf der Spitze von Balaq al-Sharqi, dem letzten Hindernis vor Marib

Am südlichen Ende der arabischen Halbinsel dauert der jemenitische Konflikt zwischen den zaidisch-schiitischen Houthi-Rebellen, verschiedenen Milizen und der Exilregierung unentwegt an. Erstere können insbesondere in der Nähe der Stadt Marib, die letzte Bastion der Regierung im Nordjemen, Erfolge vorweisen und unermüdlich weiter vorrücken, sodass sie nun auf zwei Seiten vor den Stadttoren stehen und es derzeit wohl Unterverhandlungen zur friedlichen Übergabe des Ortes kommt. Dabei gibt es auch Meldungen zum erstmaligen Einsatz eines Kampfhubschraubers unter der Flagge der Houthis – ein absolutes Novum. Zwar desertierten mit dem Beginn des Bürgerkrieges ein großer Teil der Armee und damit auch der Luftwaffe auf Seiten der Aufständischen, jedoch ging man von einer kompletten Vernichtung aller Kampfjets, Helikopter etc. durch die direkte Intervention Saudi-Arabiens aus. Außerdem konnten die Rebellen mehrere, unter anderem auch amerikanische, Drohnen eliminieren und einen saudischen Kampfjet beschädigen.

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