Selbstmordanschläge in Kirkuk

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Im Zentrum der nordirakischen Stadt Kirkuk kam es bisher zu mindestens zwei Anschlägen, die von Selbstmordattentätern ausgeführt wurden. Beide Explosionen waren eng beieinander, Einer sprengte sich vor einer Moschee und ein Weiterer vor einem Büro der schiitischen „Peace Brigade“-Miliz in die Luft. Derzeitige Berichte sprechen von etwa acht getöteten Zivilisten. Der Anwohner Hussain Mohammed Zain Al-Abadeen konnte einen Angreifer mit seinem Auto überfahren und damit größeren Schaden verhindern. Zum momentanen Zeitpunkt bekannte sich der Islamische Staat nicht zu den Vorfällen, aber er gilt als wahrscheinlichsten Verursacher.

Zuletzt kam es im Oktober 2016 zu Vorfällen in Kirkuk, wo mehrere Schläferzellen des IS mehrere Gebäude und Institutionen in der Stadt eroberten. Erst mit der Unterstützung von Spezialeinheiten der irakischen Armee konnte die Peschmerga den IS aus Kirkuk vertreiben.

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