Türkisch unterstützte Opposition beschießt US-Soldaten

Im Norden Syriens soll es zu Plänkeleien zwischen der von der Türkei aktiv unterstützten Opposition und US-Soldaten gekommen sein. In der Region um Manbij kam es laut dem Pressesprecher der „Anti-IS-Koalition“ Ryan Dillon zu kleinen Feuergefechten, kurz darauf zog man sich auf „sichere Positionen“ zurück. Es gab weder Tote noch Verletzte.

Die seit der Operation „Euphrates Shield“ in Nord-Aleppo ansässige Opposition wird von der Türkei unterstützt und finanziert, bereits in der Vergangenheit kam es immer wieder zu Kämpfen zwischen den Rebellen und der SDF/YPG in den Kantonen von Afrin und Manbij. Vor 18 Tagen kam es zu einem ähnlichen Vorfall, wobei der Angreifer dort unbekannt war. Große Teile der dortigen Opposition wurde ebenfalls von der USA bzw. CIA unterstützt, namentlich die Hamza-Division und Sultan Murad-Division.

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